Design von Buswerbung für Modehaus

Design von Buswerbung für Modehaus

Herzlich & kompetent, exklusiv & stilvoll – Werte, welche die Modehäuser der Dachmarke Ulmer Mode mit Stolz vertreten. Schon 2013 durften wir für Christian Ulmer die Konzeption einer Busbeschriftung zu Werbezwecken für das gerade neu eröffnete N27 Modehaus übernehmen. Nun gibt es eine Neuauflage des Busses mit dem Mode Forum als zweiten Absender.

Leistung:
Grafikdesign, Werbung

Kunde:
Ulmer Mode

Der Fokus der Gestaltung der neuen Buswerbung lag darauf, den Wiedererkennungswert des bisherigen Busses zu erhalten und trotzdem einen Etwas-ist-anders-Effekt bei den Betrachtenden auszulösen. Da jede Seite des Busses aufgrund der unterschiedlich langen Kontaktzeit eine andere Rolle in der Werbewirkung einnimmt, galt es, beide Modehäuser gleichermaßen in Szene zu setzen und dennoch nicht voneinander abzugrenzen.
Die Lösung lag darin, einen feinen Farbverlauf aus den Hausfarben der Modehäuser in Petrol und Schwarz einmal um den Bus laufen zu lassen. Ergänzend dazu wurden die Logos der Modehäuser in maximal zulässiger Größe platziert und die passenden Modemarken darum herum angeordnet. Da beim neuen Bus auch den Unternehmenswerten Platz gegeben werden sollte, kamen diese in den Dachkranz. So wurde das Layout mit herzlich & kompetent sowie exklusiv & stilvoll komplettiert.

Auf der Fahrerseite wurde vermehrt auf die Fernwirkung und schnelle Einprägsamkeit der Modehäuser geachtet. Ganz nach dem Motto: Gute Gestaltung ist es erst dann, wenn nichts mehr weggelassen werden kann. Auch die Rückseite legt den Fokus auf die Modehäuser und deren Modemarken, zusammengefasst unter der Dachmarke Ulmer Mode.

Da die Betrachtenden auf der Passantenseite die längste Kontaktzeit mit der Werbung haben, wurde hier bewusst mit dem lokalen Standort geworben. Eine Karte in der Mitte des Busses zeigt die Standorte aller drei Modehäuser (denn das SOHO LAGO komplettiert den Dreiklang der Ulmer Modehäuser) und skizziert die Möglichkeit, direkt an der richtigen Haltestelle auszusteigen. Auch an Nicht-Locals haben wir gedacht. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, einen QR-Code zu scannen, welcher zu einer digitalen Karte führt, in der die Modehäuser erneut markiert sind.

Die Gestaltung der Buswerbung ist modernisiert und erweitert und der bisherige Absender ist weiterhin klar wiederzuerkennen.

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Jubiläumsbroschüre Kliniken Schmieder Printdesign

Jubiläumsbroschüre Kliniken Schmieder Printdesign

Sechs Standorte in Baden-Württemberg, rund 14.000 Patient:innen jährlich, 2.300 Mitarbeitende – das sind, kurz skizziert, die Kliniken Schmieder 75 Jahre nach der Gründung im Jahre 1950. Aus Anlass dieses besonderen Jubiläums wurde eine ganz besondere Jubiläumsbroschüre veröffentlicht. Wir durften diese samt dem zugehörigen Jubiläumslogo und mehreren Illustrationen gestalten und realisieren.

Leistung:
Logodesign, Illustration, Printdesign

Kunde:
Kliniken Schmieder

An diesem Projekt waren gleich mehrere Profis beteiligt. Die Fäden liefen alle beim wundervoll sympathischen PR- und Kommunikations-Team der Kliniken Schmieder um Markus Stadtmüller zusammen. Auf der inhaltlichen Ebene waren Kerstin Conz und Regine Weisbrod von der Biographie-Werkstatt am See federführend und die Fotos wurden von Ulrike Sommer kreiert. Diese Zusammenarbeit war für uns wirklich etwas ganz Besonderes.

Beim Jubiläumslogo entwickelten wir insgesamt vier Ansätze. Ausgewählt wurde die Logovariante, der wir den Arbeitstitel „Zusammen“ gegeben hatten. Unsere Hinleitung lautete: Zusammen sind wir Kliniken Schmieder. Unser Qualitätsversprechen wird nur möglich durch die Zusammenarbeit verschiedener Menschen und Standorte. Diese werden durch die Linien, Ebenen und Überlagerungen visualisiert. Die Farben deuten die Vielfalt der Menschen und ihrer Spezialisierungen an. Das Logo gibt es in variablen Anordnungen der Linien, welche Adaption bei Veränderungen andeuten und welche als Stabilisator für den Kern der Marke dienen. So stehen die Linien auch mittelbar für Zukunftsfähigkeit.

Bei der Gestaltung der Broschüre war uns ein modernes Layout, das die Kompetenz und die Innovationskraft der Kliniken Schmieder implizit vermittelt, sehr wichtig: Klare Linien, Mut zur Fläche, ein sauberes Schriftbild mit guter Lesbarkeit. Aber auch reduzierte Grafiken, ein zeitgemäßer Umgang mit Typografie, eine ganz bewusst eingesetzte optische Gliederung der verschiedenen Segmente des Inhalte, unter anderem durch den Einsatz der Sonderfarbe Gold als Auszeichnungsfarbe, aber auch als Hintergrund. 

Illustration Vorlage

Dieses grafisch sehr saubere und frische Gesamtbild reicherten wir mit handgezeichneten Illustrationen an, die der Broschüre in ihrer Gesamtwirkung in der richtigen Dosierung ein menschliches, analoges Element hinzufügen.

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Wanderkalender Design und Website

Wanderkalender Design und Website

Kluge Fundraising-Ideen verbinden die gute Sache mit emotionalem und konkreten Nutzen. Als Kathrin Härle mit der Idee auf uns zukam, ihre Leidenschaft für die Berge und das Wandern in ein Produk t zu verwandeln, das eine perfekt ausdefinierte Zielgruppe hat, da waren wir gleich begeistert. Denn: Content is king – das gilt nicht nur online.

Leistung:
Corporate Design, Logodesign, Online, Illustration, Printdesign

Kunde:
Rotary Club Konstanz-Mainau

Kathrin und unser Geschäftsführer Jan sind Mitglieder desselben Rotary Clubs. Also waren die Wege kurz und die Zusammenarbeit effizient. Klare Arbeitsteilung sorgte dafür, dass wir gemeinsam ein höchst erfolgreiches Fundraising-Projekt auf die Beine stellen konnten. Kathrin schrieb die Texte und lieferte auch die weiteren Inhalte für unvergessliche Wandererlebnisse in der Vierländerregion Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Denn die jeweiligen Wanderungen wurden nicht nur durch traumhaft schöne Bilder illustriert. Die Rückseite jedes Kalenderblatts beinhaltete zudem eine ausführliche Routenbeschreibung inklusive Dauer, Länge, Höhenmeter bei Auf- und Abstieg, eine Karte, ein Höhenprofil, sogar einen QR-Code zur Online-Version sowie Tipps zu Anreise und Einkehrmöglichkeiten.

(4 Kalender, W, und die 4 Icons im Grauen,danach nochmal ein Text Block)

Von uns stammen das Design und die Realisierung des Kalenders und der Website und das Logodesign, welches die Form des Bodensees als Zitat in die Schneeschicht auf der Bergspitze einbezog. Beim Design nahmen wir uns bewusst die Freiheit, die Gestaltung von den Corporate Design Guidelines von Rotary International unabhängig zu machen. Wir entschieden uns für eine klare, moderne und schwarz-weiße Grundgestaltung, welche nicht in Konkurrenz zur Farbpracht der Fotos trat. Nur als Auszeichnungsfarbe für Störer brachten wir ein wenig Farbe ins Druckprodukt. Zudem erhielt die Website einen Farbton, der in Abstufungen Anwendung fand. Der Erfolg des Wanderkalenders war so groß, dass es drei weitere Auflagen gab. Nach vier Jahren und 48 Wandertouren endete dieses Charity-Projekt. Unter dem Strich wurden damit viele Tausend Euro für den guten Zweck eingenommen.

(K parallax, Website, Karte und 2 Teambilder)

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Edeka Baur: Werbekampagne zur Wiedereröffnung nach Renovierung

Edeka Baur: Werbekampagne zur Wiedereröffnung nach Renovierung

Nach zwei Jahren Umbauzeit wurde der Edeka Baur am Romanshorner Platz in Friedrichshafen wiedereröffnet. Wenn ein Umbau so lange dauert, braucht es eine sichtbare Kampagne, mit der die Wiedereröffnung in der Stadt wahrnehmbar wird. Dazu gehört Plakatwerbung, Printwerbung, Radiowerbung, Social Media-Werbung genau wie kreative, unerwartete Werbung. Wir durften mit dem wunderbaren Edeka-Baur-Marketingteam zusammenarbeiten.

Leistung:
Kampagne, Werbung, Textung, Grafikdesign, Fotografie, Motion Design, Printdesign

Kunde:
Edeka Baur

Die Ausgangssituation dieses Projektes war vielschichtig. Der Umbau hatte aus verschiedenen Gründen lange gedauert. Aber die Bürger der Stadt Friedrichshafen waren trotzdem neugierig, was sich tut und vor allem wann. Ein Zitat aus dem Briefing ist bei uns hängen geblieben:

„Viele fragen uns: Wann macht ihr endlich wieder auf?“

Denn dass es eine Wiedereröffnung geben würde, war klar. In der Presse wurde die Renovierung kommuniziert.

Die Menschen freuten sich auf den neuen Markt, der durch die Innenraumgestaltung einen völlig neuen Charakter erhalten hatte, bei dem das Edeka-Branding bewusst zurückhaltend gespielt wird. Wer einmal da ist, kann das dann erleben, auch wenn Edeka nur als Wortmarke, ansonsten aber weder farblich noch bildlich aufgegriffen wird. Auf die Nähe zum See wird im Ladendesign dezent angespielt.

Unsere Analyse ergab, dass es in Friedrichshafen in der Wahrnehmung der Kunden keinen anderen reinen Edeka gibt. Zwei Anbieter, die Edeka zugehörig sind, positionieren sich nicht als Edekas. Und die Edekas aus den Vororten Fischbach und Ailingen befinden sich nicht in Friedrichshafen selbst. Wie geschrieben: Hier geht es nur um die Wahrnehmung, nicht um etwaige rationale Fakten. Der Romanshorner Platz ist in Friedrichshafen durch seine zentrale Lage und den Busbahnhof bekannt und wenig erklärungsbedürftig. Das primäre Ziel unseres Auftrags war es, die Wiedereröffnung zu kommunizieren und den Termin und Ort zu nennen, also wann und wo. Es ist wichtig, diese scheinbar trivialen Feststellungen zu Beginn eines Projektes zu treffen, denn nur mit einer klaren Zielsetzung kann eine gute Kommunikationsstrategie abgeleitet werden.

Zunächst starteten wir mit einer Analyse dessen, was sich zum Thema so alles finden lässt. Dabei fiel uns auf, dass das Edeka-Meta-Corporate Design in allen positiven Beispielen sofort erkennbar war: Weiß, Gelb, Schwarz, etwas Blau, der typische Schriftumgang, der Bildstil, das gelbe Herz, die schwarze Schiefertafel, das Logo. Es ist wichtig zu wissen, dass eine Anlehnung an das Edeka-Meta-Design keineswegs überall konsequent durchgezogen wird, da es bei den Händlern einen hohen Grad an Entscheidungskompetenz gibt. Auch Edeka Baur beweist in Konstanz und an anderen Orten ein feines Gespür für die jeweils bestgeeignete visuelle Positionierung. Aber bei der Wiedereröffnungskampagne war unsere Empfehlung, voll auf den etablierten Edeka-Look zu setzen, damit die Zielgruppe den Absender sofort erkennt.

Unser Entwurf setzt auf einen hohen Kontrast aus dunklem Hintergrund und heller Schrift, was für gute Fernlesbarkeit sorgt. Kurze Headlines mit typografischer Hierarchie sind hilfreich. Die Kombination von Mensch und Botschaft funktioniert hier am besten. Unser konzeptioneller Ansatz nimmt die Out-of-Home-Werbung als Ausgangspunkt für die Kampagne: Maximal reduziert kann die Idee auf anderen Kanälen erweitert werden. In der Wiedereröffnungskommunikation muss die Marke Edeka glasklar erkennbar sein.

Unsere Idee setzt auf Kommunikation durch echte Menschen: Jürgen Baur und weitere Absender stehen für die Botschaft. Unsere Kampagnenidee setzt auf das Durchbrechen von Wahrnehmungsgewohnheiten und eine primäre Botschaft: Edeka in Friedrichshafen ist ab dem 14.10. endlich wieder da. Unsere Idee reduziert den Absender auf das kleinste denkbare Element: das E, welches durch das Logo einen riesigen Wiedererkennungswert hat. Was wir nun getan haben: Wir haben das E als Stellvertreter für das ganze Einkaufserlebnis, das so lange gefehlt hat interpretiert.

Und ohne E ist Friedrichshafen einfach nicht komplett. Sogar im Namen der Stadt sind zwei davon vorhanden. Die lange Wartezeit wird über die dem E beraubte Ein-Wort-Headline „NDLICH“ impliziert. Darunter dann sofort die Auflösung, dass es sich nicht um einen Schreibfehler handelt: „FRIDRICHSHAFN bekommt sein E zurück.“ Darunter das Absenderlogo und die Infos zu Ort und Zeit. Ein netter Nebeneffekt ist übrigens, dass BAUR tatsächlich ohne E geschrieben wird, was aber nur nice-to-have ist. Entscheidend ist das Wort NDLICH, da es in der korrekten Schreibweise mit einem E beginnt. Erst dadurch wird ein Durchbrechen der Wahrnehmungsgewohnheiten daraus.

Die Kampagne rollten wir gemeinsam mit dem Edeka Baur-Marketingteam breit aus und erzeugten dafür unter anderem eine Reihe an Großflächen-Motiven, Radiospots, Printumsetzungen, Instagram-Reels und auch eine Aktion mit lokalen Werbefahrrädern und Promotern. Es war uns wieder einmal eine riesige Freude. Vielen Dank an das ganze Edeka-Baur-Team.

Schalte das Radio ein play_circle_outline play_circle_outline Vor-Eröffnungs-Spot play_circle_outline Reminder-Spot play_circle_outline Eröffnungs-Spot play_circle_outline Nach-Eröffnungs-Spot
Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Entwicklung einer Kaffeemarke für den guten Zweck

Entwicklung einer Kaffeemarke für den guten Zweck

„End Polio Now“ heißt die Kampagne, die Rotary International weltweit zur Ausrottung der Kinderlähmung ausgerollt hat. Dabei geht es natürlich um das Sammeln von Spenden, aber auch die Förderung des Bewusstseins dieses seit Ende der 1970er-Jahre laufenden Rotary-Projektes, an das anfangs nicht einmal die Weltgesundheitsorganisation geglaubt hat. Wir haben mit einer Idee einen kleinen Beitrag geleistet.

Leistung:
 
Kunde:
Rotary International

Gute Werbung ist empathische, zielführende Kommunikation, die im Kopf bleibt. Ein geeignetes Mittel zur Erreichung des Ziels ist das Setzen von Gedächtnisankern, das eine Unterdisziplin des Storytellings ist. Diese Methoden setzten wir ein, um eine regionale Fundraising-Kampagne für das größte Gesundheitsprojekt der Menschheit, den Kampf gegen die Kinderlähmung, zu entwickeln.

Wie so oft in der Kommunikation war es auch hier entscheidend, zu Beginn des Projektes innezuhalten und sich ein paar ganz einfache Fragen zu stellen: Wer ist die Zielgruppe meiner Werbung? Was ist mein Kommunikationsziel?

Also, was möchte ich bei wem erreichen?

Primäre Zielgruppe waren die Rotarierinnen und Rotarier im Südwesten Deutschlands, dem Rotary Distrikt 1930. Das sind ungefähr 3.500 Menschen zwischen Bruchsal, Lörrach, Lindau, Ulm und Rottweil. Neben dieser primären Zielgruppe gab es auch noch eine zweite, darüber hinausgehende Zielgruppe, nämlich die jeweiligen Kontaktpersonen dieser Rotarierinnen und Rotarier, seien es Familie, Freunde oder Mitarbeitende.

Das Kommunikationsziel war es, der primären Zielgruppe zu verdeutlichen, dass es die jahrzehntelange Anstrengung wert ist und dass sie dranbleiben sollen. Denn jedes Jahr leisten die Clubs, und damit die Mitglieder, ihren finanziellen Beitrag zur Unterstützung der weltweiten Initiative und es macht sich an der einen oder anderen Stelle eine gewisse Spendenmüdigkeit bemerkbar, was in der Natur einer so lange währenden Sache liegt.

Aus dem Wust der Informationen filterten wir dafür die relevantesten heraus. Wir identifizierten die Fragestellung, wie viel Geld das denn ist, mit dem die Mitglieder dieses Projekt jährlich unterstützen, als zentralen Kommunikationsinhalt heraus. Wir wollten den Betrag relativieren, nach dem Motto: So viel ist das ja gar nicht.

Und hier überlegten wir uns einen Gedächtnisanker, der sich zum Weitererzählen eignet. Die Argumentationskette, welche von Jan Mittelstaedt, der damals Rotary Governor in dem betreffenden Distrikt war, bei seinen Clubbesuchen an die Clubs herangetragen wurde, lautete wie folgt.

In vielen Städten schießen in letzter Zeit diese wunderbaren Coffee Shops aus dem Boden. Man kann dort sitzen und sich an ganz besonderen Kaffeespezialitäten erfreuen. Kaffeespezialitäten wie der Espresso Perfetto Nuovo, den – wir geben es zu – wir uns nur ausgedacht haben. Er soll aber auch nur stellvertretend stehen für all die schönen Dinge, die wir uns heute in Straßencafés leisten können. Was hat das mit END POLIO NOW zu tun? Das erfahren Sie jetzt.

  • Rotary bittet jeden Club, pro Jahr 1.500 Dollar für END POLIO NOW zu geben.
  • Wir haben in Deutschland rund 1.150 Rotary Clubs. 1.500 mal 1.150 sind 1.725.000 Dollar.
  • Unsere Clubs in Deutschland haben knapp 59.000 Mitglieder. Pro Mitglied sind das also rund 29 Dollar pro Jahr, oder 2 Dollar 44 Cent im Monat.
  • In Euro fast genau: 2.

Wenn Sie also das nächste Mal an einem dieser Cafés vorbeikommen und so eine Kreidetafel mit Angeboten sehen, dann denken Sie bitte an den ESPRESSO PERFETTO NUOVO, den EPN-Kaffee. Und daran, dass es uns Rotarier im Schnitt einen davon pro Monat kostet, unser großartigstes Projekt am Laufen zu halten. Wenn Ihnen die Geschichte mit dem Espresso Perfetto Nuovo gefallen hat, dann können Sie in Zukunft aus exklusiv für diese imaginäre Marke gestalteten Tassen trinken. 16 Euro kostet eine Tasse samt Untertasse. Pro Stück gehen rund 10 Euro an End Polio Now, die dann von der Gates-Foundation verdreifacht werden. Das ist doch ein guter Deal: Sie zahlen 16 Euro, Polio Plus erhält 30 Euro – das entspricht rund 60 Impfungen – und Sie haben eine dieser schönen Porzellantassen. Übrigens: Die Tasse eignet sich auch bestens als Geschenk, zum Beispiel für Kunden, Mitarbeiter oder auch für zukünftige Referenten.

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Annie Times

Annie Times: Namensentwicklung und Branding für ein Restaurant

Das Edeka BAUR E-Center in Konstanz ist weit und breit der schönste Lebensmittel-Markt. Wir wissen von Exil-Konstanzern, die jedes Mal, wenn sie auf Heimatbesuch sind, dort einkaufen gehen, um die dort authentisch gelebte Liebe zu Lebensmitteln zu fühlen. Teil der E-Center-Mall sind auch verschiedene weitere Läden. Für zwei davon, die Bäckerei und das Geschäft für Haustierwohlbefinden, durften wir bereits den Namen und das Corporate Design entwickeln. Aller guten Dinge sind drei. Und so waren wir begeistert, als wir auch für das Restaurant, welches gänzlich neu gestaltet wurde, das komplette Branding übernehmen durften.

Leistung:
Corporate Design, Branding, Logodesign, Außenwerbung, Namensentwicklung, Printdesign

Kunde:
Frischemärkte Baur



Das Edeka BAUR E-Center in Konstanz ist weit und breit der schönste Lebensmittel-Markt. Wir wissen von Exil-Konstanzern, die jedes Mal, wenn sie auf Heimatbesuch sind, dort einkaufen gehen, um die dort authentisch gelebte Liebe zu Lebensmitteln zu fühlen. Teil der E-Center-Mall sind auch verschiedene weitere Läden. Für zwei davon, die Bäckerei und das Geschäft für Haustierwohlbefinden, durften wir bereits den Namen und das Corporate Design entwickeln. Aller guten Dinge sind drei. Und so waren wir begeistert, als wir auch für das Restaurant, welches gänzlich neu gestaltet wurde, das komplette Branding übernehmen durften.

Am Anfang stand die Namensfindung. Verschiedene Ideen basierten auf unterschiedlichen Ansätzen. Der Trend zur Benennung von Restaurants nach einem Vornamen im Genitiv mit oder ohne zulässigem Apostroph. Ja, er ist in dieser Anwendung zulässig. Wie hören schon die Argumente, das sei ein „Deppenapostroph“. Stimmt nicht. Dazu ein kurzer Exkurs: Ein Apostroph im Genitiv bei Eigennamen von Läden oder Restaurants stellt zwar nicht die Regel, aber zumindest eine vom Duden beschriebene Ausnahme dar. Er wird in der Regel gesetzt, um die Grundform des Namens zu verdeutlichen. Wir halten ihn übrigens für optimal, da er eine klare Unterscheidung zum Plural ermöglicht. Exkurs Ende.

Bei der Namensentwicklung waren am Ende zwanzig Ideen im Rennen, von denen es fünf ins Finale schafften. Keiner dieser fünf war am Ende der Name der Wahl, denn wie das bei Kreativprozesssen so ist, entstand auf dem Weg ein neuer Gedanke, der von der Kundin formuliert und von uns dann weiterentwickelt wurde. Am Ende waren alle glücklich und überzeugt. Dieser Prozess zeigt einmal mehr, dass unser LGM-Grundwert Balance (hier klicken) auch auf die Zusammenarbeit zwischen unseren Kunden und uns übertragbar ist. Mehr zu diesem Namensprozess haben wir in einem Blogpost geschrieben (hier klicken).

Bei der finalen Entscheidung hatten wir zwei Thesen aufgestellt, von denen eine ganz bewusst gestrichen wurde. Die erste These lautete, dass der Name in den Satz „Komm, wir gehen ins …“ passen musste. Die zweite These war, dass der Name sich in die Markenwelt zwischen dem „Brothaus Baur“ und der Zoohandlung „Baur und die Tiere“ einfügen sollte. Diese These warfen wir über Bord, denn der schließlich gewählte Name „Annie Times“ war so stark, dass er die anderen Marken nicht benötigte.

Annie Times ist ein Name mit ganz vielen Vorzügen. Er ist phonetisch schön, hat einen guten Rhythmus und ist leicht auszusprechen. Er weckt in Kombination mit der Gestaltung des Logos einen qualitativen, nahbaren und persönlichen Eindruck. Wer weiß, vielleicht handelt es sich hier ja um Tante Annie, die ihre Familie und Freunde früher mit ihrer Kochkunst begeisterte und an die man so gerne denkt. Bei ihr zu Hause war die Welt noch in Ordnung und das gemeinsame gute Essen war ein zentraler Bestandteil des Lebens. Gleichzeitig steckt im Namen aber auch die Botschaft, dass die Gäste dort zu jeder Zeit essen können, denn das Restaurant hat von morgens bis abends durchgehend geöffnet.

Beim Logodesign legten wir uns früh auf einen feine, filigranen und designigen Stil fest. Die Entwürfe des Interior Designs gaben uns dabei wertvolle Anhaltspunkte, wie das Restaurant einmal aussehen würde und wie unsere Entwürfe dort hineinpassen würden. Wir entschieden uns für Handwriting-Typografie in hoher Qualität, also mit einem Kaligrafie-Bezug. Eine Schriftart, die wir dafür identifizierten, passte eigentlich perfekt ins Bild, hatte aber eine Schwäche. Denn sie hat durch die Kombination aus Statement-Kapitälchen und extrem flachen Minuskeln (die Kleinbuchstaben) zwar etwas Besonderes, jedoch leidet die Lesbarkeit etwas darunter. Diese Schwäche korrigierten wir für den Logoumgang, bei dem eine schnelle Erfassbarkeit ja wichtig ist.

Im weiteren Projektverlauf erstellten wir eine Außenwerbefläche, die seither immer wieder mal am Gebäude präsentiert wird, verschiedene Printprodukte und zudem ein Digital Signage-Konzept, welches von unseren Kunden im Alltag mit Bordmitteln (ja, es ist Powerpoint) gepflegt werden kann und das den Gästen sehr gut lesbar und stilvoll designt die Angebote auf Bildschirmen über der Theke darstellt. Wir sind mächtig stolz auf dieses Ergebnis unserer Arbeit und freuen uns zudem, dass die Qualität des Essens im Annie Times wirklich klasse ist. Wir können zum Beispiel das Eierfrühstück sehr empfehlen. Nomnom.

Lesen Sie hier auch den zugehörigen Blogpost zum Thema „Namensfindung für Marken“

Ähnliche Projekte
Alle Projekte
Blogpost

Uli Burchardt

Uli Burchardt Webdesign

Aus Anlass der Veröffentlichung seines zweiten Buches „Menschenschutzgebiet“ beauftragte uns der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt mit dem Relaunch seiner Website, die wir zuletzt im Rahmen des OB-Wahlkampfes gestaltet hatten. Die neue Website wirkt durch das Gestaltungskonzept aufgeräumt und modern.

Leistung:
Online

Kunde:
Uli Burchardt

Vision: Gutes Leben für alle Die nachhaltige, digitale
Stadt der Zukunft wird
Ein Teil der Natur werden.
Und der beste Lebens-
Raum, den es für uns
Menschen je gab.
Wenn ich gefragt werde, ob das sein muss, dass ein OB neben dem ohnehin knallvoll gepackten Kalender auch noch ein Buch schreibt, und wenn ich gefragt werde, wie das denn geht – dann sage ich, dass manchmal die Gedanken, wenn sie toben wie Kinder, die nicht beschäftigt sind, eine sinnvolle Beschäftigung brauchen. Und dass ich schreiben liebe. Nein, ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen aber ich bringe viel Praxiswissen mit. Und ich profitiere beim Schreiben von den Querverbindungen in meinem Lebenslauf - Biobauer und Förster, Manager und Unternehmensberater, Multi-Aufsichtsrat und OB. Ich versuche, die Ökologie, die Ökonomie und das Soziale, also das Dreieck der Nachhaltigkeit, aus eigener praktischer Erfahrung in diesen Bereichen miteinander zu verbinden und neue Perspektiven zu entdecken. U B Es ist die Summe mehrerer kleinerer Einzelentscheidungen, die bei einer Website
eine Wirkung entfalten. Im Falle von Uli Burchardts Onepager sind es zum Beispiel
die kleinen, liebevollen und thematisch passenden Animationen. Aber auch die
großzügige Nutzung von Weißraum (ein Begriff, der sich auch auf andere Farben
bezieht) und das typografische Konzept tragen einen wichtigen Teil bei.

Ein besonderes, subtiles Stilmittel, sind die Textmarker-Animationen, die wir als Effekt
und zur visuellen Strukturierung der Texte einsetzen. Texte erscheinen auf der Headline-
Ebene teils als Typewriter-Stil, teils aber auch als ganzer Block, und dann erhalten sie
im Nachgang noch Auszeichnungen, die an die Markierung durch einen Textmarker
erinnern. Dieses Zitat aus unserer analogen Lebensrealität macht die Inhalte nahbar
und menschlich.
Uli Burchardt

Vision: Gutes Leben für alle Die nachhaltige, digitale
Stadt der Zukunft wird
Ein Teil der Natur werden.
Und der beste Lebens-
Raum, den es für uns
Menschen je gab.
Wenn ich gefragt werde, ob das sein muss, dass ein OB neben dem ohnehin knallvoll gepackten Kalender auch noch ein Buch schreibt, und wenn ich gefragt werde, wie das denn geht – dann sage ich, dass manchmal die Gedanken, wenn sie toben wie Kinder, die nicht beschäftigt sind, eine sinnvolle Beschäftigung brauchen. Und dass ich schreiben liebe. Nein, ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen aber ich bringe viel Praxiswissen mit. Und ich profitiere beim Schreiben von den Querverbindungen in meinem Lebenslauf - Biobauer und Förster, Manager und Unternehmensberater, Multi-Aufsichtsrat und OB. Ich versuche, die Ökologie, die Ökonomie und das Soziale, also das Dreieck der Nachhaltigkeit, aus eigener praktischer Erfahrung in diesen Bereichen miteinander zu verbinden und neue Perspektiven zu entdecken. U B Es ist die Summe mehrerer kleinerer Einzelentscheidungen, die bei einer Website
eine Wirkung entfalten. Im Falle von Uli Burchardts Onepager sind es zum Beispiel
die kleinen, liebevollen und thematisch passenden Animationen. Aber auch die
großzügige Nutzung von Weißraum (ein Begriff, der sich auch auf andere Farben
bezieht) und das typografische Konzept tragen einen wichtigen Teil bei.

Ein besonderes, subtiles Stilmittel, sind die Textmarker-Animationen, die wir als Effekt
und zur visuellen Strukturierung der Texte einsetzen. Texte erscheinen auf der Headline-
Ebene teils als Typewriter-Stil, teils aber auch als ganzer Block, und dann erhalten sie
im Nachgang noch Auszeichnungen, die an die Markierung durch einen Textmarker
erinnern. Dieses Zitat aus unserer analogen Lebensrealität macht die Inhalte nahbar
und menschlich.
Uli Burchardt

Wer unsere Wahlkampagne für Uli Burchardt noch vor dem geistigen Auge hat, wird erkennen, dass die neue Website sich in vielerlei Hinsicht an das damalige visuelle Konzept anlehnt. Der Grund dafür ist, dass wir immer noch der Meinung sind, dass das typografische, farbliche und grafische Konzept von damals optimal zu ihm und seiner Haltung passen. Also haben wir viel recycelt. Digitale Nachhaltigkeit, sozusagen.

Und obwohl wir natürlich befangen sind, so möchten wir doch allen das Buch ans Herz legen. Denn „Menschenschutzgebiet“ fasst in einer bemerkenswerten Klarheit auf Augenhöhe mit den Lesern zusammen, warum es so wichtig ist, einen ganzheitlichen Blick auf das weite Feld des Umweltschutzes zu werfen. Wirklich sehr lesenswert und ein perfekter Stichwortgeber für konstruktive Diskussionen. Und danach sehnen sich in diesen Zeiten sicherlich viele Menschen.

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Georgs Genussmanufaktur

Georgs Genussmanufaktur Werbekampagne

Georg Schönberger ist erfahrener Koch und Diätassistent. Und Namensgeber von Georgs Genussmanufaktur, einem lokalen Food-Startup, das er zusammen mit seiner Partnerin Hannah Müller im Jahr 2022 gründete. Bei Georgs dreht sich alles um hochwertige Lebensmittel – zuvorderst großartige hausgemachte Nudeln.

Leistung:
Kampagne, Außenwerbung, Printdesign, Illustration, Textung
 
Kunde: 
Georgs Genussmanufaktur GmbH

In Zeiten, in denen Konsumenten mehr denn je über hochverarbeitete Lebensmittel lernen können, sind es lokale Produzenten wie Georgs Genussmanufaktur, die einen Unterschied machen können. Im globalisierten Wettbewerb haben Existenzgründer wie Georg und Hannah nur eine Chance: Sie setzen auf höchste Qualität. Deshalb bieten die beiden regionale Bio-Feinkost mit Bioland-Siegel und im Bronzeverfahren hergestellte Pasta.

Nach der Testphase gab es Georgs Nudeln seit einer Weile auch im lokalen Edeka und auch der regional bekannte Fuchshof verkaufte die Pasta made in Konstanz bereits. Bisher lief die Werbung primär über persönliche Kontakte und das Feedback der Kunden war stets sehr gut. Doch es fehlte an breiterer Bekanntheit. Und da kamen wir ins Spiel. Georgs beauftragte uns mit der Konzeption einer Werbekampagne für Großflächen und Citylights.

Unsere Analyse: Das Bronzeverfahren ist zwar ein Qualitätsaspekt, sollte aber nicht als Hauptargument genannt werden, da es zwischenzeitlich auch von großen Herstellern zur Differenzierung verwendet wird. Viel wichtiger ist ein echtes einzigartiges Verkaufsversprechen (USP): Made in Konstanz mit regionalen Bio-Rohstoffen. Die Positionierung muss klar in Richtung regional und bio gehen.

Doch auch mit dieser Erkenntnis gab es noch eine große Herausforderung: Das Logo muss von der Zielgruppe „gelernt“ werden, damit Georgs Nudeln am Point-of-sale im riesigen Angebot wiedererkannt werden. Außenwerbung kann ein sehr wirkungsvolles Mittel der Kommunikation sein, jedoch ist der Transfer der Botschaft bis hin zum tatsächlichen Einkauf für den Erfolg mitentscheidend. 

Unser Ausgangspunkt waren das bestehende Logo, das Packaging, verschiedene Produktfotos und die Website – alles von Georg und Hannah zusammen mit Dritten und mit viel Liebe und persönlichem Einsatz erstellt.

Wir benötigten zunächst ein Key-Visual, welches wir auf allen Kanälen spielen können und das auf diese Weise nach und nach von der Zielgruppe gelernt wird. Unsere Lösung: Der Name brauchte ein Gesicht. Wir überzeugten Georg, mit seinem Bild in Form einer Illustration zu einem Bestandteil des Key Visuals zu werden. Aber dieser Umgang sollte mehr sein, als nur die moderne Zeichnung eines Kochvorgangs, wie er bei einigen anderen Produkten eingesetzt wird.

Wir wollten eine Art „Hipp-Effekt“ erzeugen: Georg steht mit seinem Namen und seinem Gesicht für höchste regionale Bio-Qualität.

Der Illustrations-Umgang allein reicht dafür aber nicht aus. Denn wir müssen den Namen und das Logo ins Gedächtnis bringen, damit beide am Point-of-sale wiedererkannt werden. Dafür haben wir eine Lösung gefunden, welche Wahrnehmungsgewohnheiten durchbricht und zugleich das Zeug dazu hat, ein langfristiger Kampagnen-Slogan zu werden.

Antoine de Saint-Exupéry hat einmal gesagt: „Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ Auch unser Ansatz für den Kampagnen-Slogan basiert auf der maximalen Reduktion dessen, was wir von Georg und Hannah geliefert bekamen: auf den Buchstaben G, der im Logo neben einigen weiteren Elementen das zentrale Wiedererkennungsmerkmal darstellt.

Dieses „G“ lösten wir aus dem Logo heraus und erschufen damit einen Slogan, welcher das Versprechen der Regionalität enthält und über den man aufgrund des Durchbrechens einer Wahrnehmungsgewohnheit „stolpert“:

G wie regional.

Durch die Verwendung derselben Schriftart und Farbe ist die Verbindung zum Logo gegeben und durch die Unterzeile und das zentral gedruckte Logo löst sich die anfängliche Irritation schnell auf. Doch die kurze Zeit des Darüber-Nachdenkens reicht aus, um bei der Zielgruppe einen Gedächtnisanker zu setzen, der dann vor dem Regal mit den vielen Nudelangeboten hoffentlich zurückkehrt. Zusammen mit der Illustration und dem Produktfoto bildet der Slogan ein starkes Team im Sinne der Wiedererkennung, die im Laden durch weitere Elemente wie Aufsteller, Regallaschen und so weiter unterstützt wird.

Wir wünschen Georg und Hannah viel Erfolg auf dem Weg zum lokalen Geheimtipp. Denn aus dieser Nische lässt es sich gut wachsen.

Wir wünschen Georg und Hannah viel Erfolg auf dem Weg zum lokalen Geheimtipp. Denn aus dieser Nische lässt es sich gut wachsen.

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

DEUKO

DEUKO 2023

Eine DeuKo in die eigene Stadt zu holen, ist für deutsche Rotaract-Mitglieder so etwas wie die Olympiade oder die Fußball-WM in der eigenen Stadt. Es ist die Krone der jährlichen rotarischen Events in Deutschland (ja, einschließlich Rotary) und eigentlich sogar in ganz Europa. Eine riesige Ehre, dass wir der DeuKo 2023 ein Gesicht geben durften.

Leistung:
 
Kunde: 
Rotaract Deutschland

Nachdem die vergangenen Deutschlandkonferenzen Corona zum Opfer gefallen waren und ins Internet verlegt werden mussten, da stand bei der Online-DeuKo 2022 in Dortmund kein Bewerber für 2023 parat. In Konstanz entschieden sich daraufhin kurzerhand die Mitglieder des Rotaract Clubs dazu, eine Bewerbung einzureichen, um im vierten Anlauf zu versuchen, endlich wieder eine DeuKo in Person auszurichten.

Ein mutiges Unterfangen, denn keiner wusste zu diesem Zeitpunkt, was wir heute wissen: nämlich dass 2023 Corona endlich besiegt sein würde und Großveranstaltungen dieser Art – eine DeuKo hat immerhin rund 1.000 Teilnehmende – wieder stattfinden durften. Der Präsident des Rotaract Clubs war in besagtem Jahr Jannik Mittelstaedt – die Ähnlichkeit des Namens ist nicht zufällig. So war dann auch sofort klar, dass LGM zum Hauptsponsor der DeuKo werden würde. Von uns stammt der gesamte Auftritt inklusive Corporate Design, Slogan-Entwicklung, Textung, Website, Social Media Account, Motion Design, Fotografie und Filmproduktion, die Merchandise-Ideen und Produktion und vieles mehr.

Auf dem Weg zum Logo testeten wir viel und tobten uns dabei aus – schließlich waren wir unser eigener Kunde. Am Ende setzte sich unser Hang zur Klarheit und zur Reduktion im Logo durch: Einzige Elemente war die in Versalien und drei verschiedenen Schriftschnitten der Rotary-Hausschrift Frutiger gesetzte Eventbezeichnung DEUKO KONSTANZ 2023 und die Verwendung der Tilde-Glyphe, die wir als Metapher zum Bodensee einsetzten und grafisch zur Wellenform weiterentwickelten.

Diese Elemente ließen sich nun als dynamisches Logo einsetzen und je nach Anwendung unterschiedlich kombinieren, was große Vorteile hinsichtlich der verschiedenen Seitenverhältnisse der Darstellungen hat. Denn ein Profilbild auf Instagram hat andere Anforderungen als eine vertikal ausgerichtete Auslegerfahne.

Bei der Textung fokussierten wir auf die zentrale Botschaft, aus der wir auch den Slogan ableiteten: Das Wiedersehen der RotaracterInnen am Bodensee würde das sein, worauf sich alle so lang gefreut hatten. Entsprechend lautete der Slogan dann Hashtag-tauglich und mit absichtlichem Schreibfehler: #endlichseenwirunswieder

Für LGM war nach der DeuKo übrigens vor der DeuKo, denn wir waren auch bei der DeuKo 2025 wieder als Sponsor der Website mit an Bord. Und auch in Zukunft können wir uns gut vorstellen, wieder als Partner der wunderbaren Menschen der Organisationsteams zur Seite zu stehen. Sprecht uns gerne an, liebe RotaracterInnen.

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Benedikt Wählisch

Wählisch Interim

Benedikt Wählisch ist Interim Manager mit Spezialisierung auf Supply Chain Management. Er unterstützt seine Kunden durch temporäre Mitarbeit bei Veränderungsprozessen. Einige Unternehmen müssen sich aufgrund finanzieller Schwierigkeiten verändern, andere erkennen, dass sie sich an einen veränderten Markt oder veränderte Kundenanforderungen anpassen müssen.

Leistung:

Zu Beginn unserer Zusammenarbeit stand aber erst einmal bei Benedikt Wählisch eine Veränderung an. Denn er hatte sich entschieden, sich mit seinem Know-how selbständig zu machen. Eines Tages erreichte unseren Geschäftsführer Jan Mittelstaedt eine LinkedIn-Nachricht von Benedikt, der wie Jan an der FH Konstanz Betriebswirtschaftslehre studiert und über den Alumniverein der Konstanzer BWL von LGM gehört hatte:

„Kann Eure Agentur bei Webseite/Logo, Kommunikationskanälen und Platzierung unterstützen oder bin ich etwas zu klein für Euch?“

Diese Frage hören wir öfter und wir beantworten sie immer gleich: Selbstverständlich, wir haben mehrere Einzelunternehmer als Kunden. Entscheidend für eine Zusammenarbeit ist ja nicht die Unternehmensgröße, sondern das Verständnis des Mehrwerts, den wir durch unsere Art, Kommunikation zu gestalten, stiften können. Und dieses Verständnis war in dieser wunderbaren Zusammenarbeit klar vorhanden.

Unsere Agenturleistungen starteten mit dem Prozess der Namensfindung für das Unternehmen. Das Ergebnis ist die Wahl des Namens, der das Unternehmen maximal persönlich und zugleich eindeutig im Hinblick auf die zentrale Leistung markiert. Das Logodesign fokussiert auf die Initialen dieses Firmennamens, wobei das große I sich als Fundament unter das W „legt“ und der Komposition Stabilität verleiht, ähnlich einem Fundament. Die daraus und aus der Positionierung abgeleitete Website und die üblichen Geschäftsdrucksachen runden das Erscheinungsbild ab.

Ähnliche Projekte
Alle Projekte

Lorth Gessler Mittelstaedt GmbH
Reichenaustr. 36
78467 Konstanz

+49 (0)7531.189550
kontaktnospam@nospamlgm.info
Facebook | Instagram

Impressum
Datenschutz
AGB