Traumberuf Mediengestalter

Traumberuf Mediengestalter

Bereits als unsere Agentur noch im Technologiezentrum Konstanz, einem schmucklosen Zweckbau ohne Agenturflair, ansässig war, erhielten wir derart viele Bewerbungen, dass ich es für sinnvoll hielt, einen Artikel für unsere Homepage zu verfassen, in dem ich mich mit Tipps für Mediengestalter-Ausbildungsplatz-Suchende beschäftigte.

Die Fragen lauteten: Wie können sich junge Menschen richtig bewerben und was sind die Voraussetzungen für diesen spannenden Beruf? Dieser Text wurde in kurzer Zeit ein kleiner Download-Hit und auch von der lokalen Presse in einem Artikel im Zusammenhang einer Karriere-Sonderbeilage behandelt.

Heute, rund 14 Jahre später, sehe ich die meisten Dinge, die ich damals schrieb, noch genau gleich. Bei einigen Details haben sich zwischenzeitlich Veränderungen ergeben, die ich entsprechend korrigiert und damit der Zeit angepasst habe. Entstanden ist eine modifizierte „1.1-Version“ des Textes, die ich hier veröffentliche und die zugleich den Startschuss einer neuen Blogkategorie auf unserer Website darstellt, die davon handelt, wie junge Menschen sich optimal für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Mediengestalter vorbereiten können.

Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre.
Ihr / Euer Jan Mittelstaedt

Also, los geht‘s. Hier ist der ursprüngliche Artikel in einer auf heutige Gegebenheiten aktualisierten Version:

Unternehmen, die im Bereich von Grafik- oder Webdesign, Werbung oder Film tätig sind, müssen nur mit dem Finger schnippen und haben in wenigen Wochen Dutzende Bewerbungen auf dem Tisch liegen. Allesamt von jungen Menschen, die im spannenden Beruf des Mediengestalters einen Ausbildungsplatz finden möchten. Es ist also wirklich nicht einfach, einen der begehrten Plätze zu ergattern. Die bei Agenturen und Produktionsfirmen eingehenden Bewerbungen sind von ihrer Qualität so unterschiedlich, dass sich ein genauerer Blick auf die Anforderungen und Chancen, die mit einer derartigen Bewerbung verbunden sind, ebenso lohnt wie die Definition des „idealen Bewerberprofils“.

Nun sind die vielen Betriebe, die in den Bereichen von Kommunikation und Medien tätig sind, schwer miteinander vergleichbar und auch die Anforderungen dürften von Unternehmen zu Unternehmen deutlich schwanken. Dennoch gibt es eine Reihe allgemein gültiger Informationen, die Mediengestalter-Bewerberinnen und -Bewerbern bei ihrem Vorhaben helfen können. Alles beginnt mit der Bewerbung. Doch hier endet für einen hohen Prozentsatz der Bewerber auch schon alles. Denn im Gegensatz beispielsweise zur Banklehre, bei der die Allgemeinbildung einen hohen Stellenwert bei der Bewerberauswahl hat, handelt es sich beim Mediengestalter um einen kreativen Beruf, bei dem alles besser ist als eine Standardbewerbung im Stil von „Sehr geehrte Damen und Herren“.

Aus Sicht der Agenturen und Produktionsfirmen ist es rätselhaft, warum über die Hälfte der eingehenden Bewerbungen so aussehen, als wären sie im Schulunterricht nach „Schema F“ geschrieben worden. Und wenn es nicht der Schulunterricht war, dann müssen es andere Quellen sein, von denen die Bewerber erfahren haben, wie man eine „anständige Bewerbung“ schreibt. Zielgruppen-Orientierung ist hier jedoch das Zauberwort. Und die Zielgruppe eines jungen Menschen, der gerne den spannenden Beruf des Mediengestalters erlernen möchte, sind Menschen, die eben aus diesem spannenden Umfeld kommen und die aus einer Standardbewerbung einiges heraus lesen können. Fehlenden Mut, mangelnde Kreativität oder einfach nur nicht ausreichende Vorabinformation.

Eine Bewerbung ist zumindest auf den ersten Blick die einzige Chance, den potentiell zukünftigen Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen. Dazu ist es wichtig, die erwartete Form der Bewerbung einzuhalten. So wünschen viele Unternehmen mittlerweile ausschließlich elektronische Bewerbungen per E-Mail. Dieser Wunsch sollte unbedingt respektiert werden. Man mag entgegnen, dass mancher Bewerber sich mit dem Erstellen von Dokumenten nicht auskennt. Doch diese Hürde muss ein angehender Mediengestalter überwinden können. Auch wer keinen Computer sein Eigen nennt, hat heutzutage an vielerlei Orten Zugriff auf das Internet. Und wer sich mit dem Internet, E-Mail und Co. überhaupt nicht auskennt, hat – so hart das klingen mag – den Zug zu diesem Berufsfeld vermutlich schon verpasst.

Vielen Kandidaten scheint zudem nicht klar zu sein, dass die Bewerbung bereits die erste und vielleicht auch letzte Gelegenheit ist, der Agentur zu zeigen, dass so etwas wie gestalterisches und kommunikatives Grundverständnis vorhanden ist. Wer also einen trockenen Schnellhefter mit ein paar auf hellgrauem Kopierpapier gedruckten und ganz offensichtlich in einer Standard-Textverarbeitung erstellten Zeilen abgibt, hat unter Umständen bereits die letzte Chance bei dieser Agentur vergeben. Eine Bewerbung birgt viele Möglichkeiten in sich, die eigenen Fähigkeiten positiv ins rechte Licht zu rücken. Der Text sollte kurz und knackig und ohne aufblähende Formulierungen auf den Punkt kommen. Pfiffige Ideen für die Art der Ansprache sind hier nicht fehl am Platz.

Aus der Gestaltung der Bewerbung lässt sich oft schon viel über den gestalterischen Wissensstand der Bewerber herauslesen. Mancher glaubt, Design entsteht, wenn möglichst jede Funktion eines Grafik- oder Textverarbeitungsprogramms genutzt wird. Das Ergebnis sind dann abenteuerliche Herumgrafikereien, die zum Selbstzweck verkommen und den Inhalt ins zweite Glied verbannen. Eine klare Linie beim „Design“ der Bewerbung ist da eher zu empfehlen.

Der häufig geäußerte Wunsch, digitale Bewerbungen zu erhalten, hat für den Ausbilder einen weiteren Nutzen gegenüber der schriftlichen Variante: Anhand der Güte der digitalen Daten können die Unternehmen bereits erkennen, wie viel Wissen bei den Bewerbern in Punkto Erstellung digitaler Vorlagen besteht. So kann nicht jeder Kandidat bereits ein PDF-Dokument erzeugen und noch weniger sind in der Lage, Bilder und gescannte Dokumente anständig zu komprimieren. Mancher Bewerber überrascht mit einer echten online-Bewerbung, die als selbst entwickelte Website jederzeit zugänglich ist.

So viel zum Thema Bewerbung. Jetzt zum idealen Bewerber. Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Ausbildungsberuf des Mediengestalters investieren einige junge Menschen bereits viel Zeit in die Entwicklung von Fähigkeiten, die eigentlich erst während der Ausbildung erlernt werden sollen. Dieses Vorgehen ist richtig. Ein Ausbildungsbetrieb ist heute in der hervorragenden Ausgangssituation, dass die besten Bewerber viel Vorbildung mitbringen. So kann in der eigentlichen Ausbildung die Zeit auf das Formen einer gestalterischen Persönlichkeit verwendet werden.

An dieser Stelle einige Tipps für ernsthaft Interessierte, die bereit zu einer solchen Vorinvestition sind. Es gibt ein paar Computerprogramme, die eine zentrale Rolle in der Ausbildung spielen und die der ideale Bewerber bereits kennen und teilweise auch beherrschen sollte.

Das wichtigste Programm ist mit Sicherheit Adobe Photoshop, ohne das praktisch niemand in der Branche mehr auskommt. Photoshop ist ein Bildbearbeitungs- und -erstellungsprogramm, das Bilder grundsätzlich auf Basis von einzelnen Bildpunkten verarbeitet. Dieses Programm sollte jeder Bewerber, der sich ernsthaft Hoffnung auf einen Ausbildungsplatz machen will, bereits in Grundzügen beherrschen.

Das auf Vektoren basierende Gegenstück zu Photoshop ist Illustrator, ebenfalls von der Firma Adobe. Hier sind Basiskenntnisse und ein wenig Erfahrung in der Anwendung von Vorteil. Auch das Prinzip, das hinter diesem Programm steckt und das den Unterschied zu Photoshop ausmacht, sollte verstanden worden sein.

Für Mediengestalter Digital und Print komplettiert das Programm InDesign, das ebenfalls Teil der Adobe Creative Cloud ist, den Software-Dreiklang. Hier sollten einige Grundlagen bekannt und ein wenig Übung in der Praxis vorhanden sein. Also vom Anlegen verschiedener Dokument-Typen bis zur Erstellung einer Druckdatei.

Für den Bereich Internet, der in beiden besprochenen Ausbildungsberufen eine immer wichtigere Rolle spielt, geht es weniger um das Beherrschen von Software, als mehr darum, die Trends in der Online-Welt zu kennen, also zum Beispiel zu wissen, was „Responsive Webdesign“ ist und was es für die Konzeption und Gestaltung von Internetauftritten bedeutet.

Bewerber für den Bereich „Bild- und Ton“ sollten die Programme Adobe Premiere und After Effects gut kennen. Außerdem sind Erfahrungen mit dem Drehen von Videofilmen sehr wichtig. Und damit ist nicht gemeint, ein wenig mit der Handykamera herumzuschwenken, sondern geplante Einstellungen genau so einzufangen, wie sie im späteren Film benötigt werden.

Alle genannten Programme gibt es auch für den PC, doch wer sich wirklich optimal für seine Bewerbung fit machen will, arbeitet sich auf einem Apple Computer ein. Ein großer Teil der Unternehmen, die in der professionellen Medienproduktion unterwegs sind, entwickelt, gestaltet und produziert auf dem Computer mit dem Apfellogo.

Bei so viel Soft- und Hardware stellt sich jedoch die Frage: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die wenigsten Schüler haben Zugriff auf einen Mac und auch die angesprochene Software ist nicht wirklich auf jedem Computer vorhanden. Nicht alle Eltern können oder wollen ihrem Sprössling einen Computer kaufen und erst recht keinen Mac, der ja immer noch den Ruf des teueren Designrechners hat – was im Übrigen nicht stimmt, denn es gibt durchaus günstige Apple Computer. Aber keine Sorge: Um die Software zu erlernen, tut es auch ein ganz normaler PC.

Mit der Software zu üben, bedeutet auch für Schüler, dafür zu bezahlen. Monopolist Adobe hat sich vor ein paar Jahren entschieden, vom Kaufmodell für Software abzugehen, um die Kunden durch ein Abo-Modell zu regelmäßigen Zahlungen zu bringen. Die Angebote ändern sich laufend und ab und zu gibt es Sonderpreis-Aktionen für Schüler. Beim „Black Friday Sale“ Ende November 2015 kostete das erste Jahr für das Komplettpaket der Software 15,47 Euro pro Monat. Das sind Kosten, welche bezahlbar erscheinen. Vielleicht lobt ein Verwandter ja ein Privatstipendium aus?

Eine sehr gute Möglichkeit zum Erlernen der Software ist die Video-Plattform „video2brain“, die einem den Privatlehrer sozusagen ins Haus holt. Abonnements für Online-Trainings gibt es zu vernünftigen Preisen. Und auch andere Verlage haben eine Vielzahl an Trainings zu nahezu allen Programmen, mit denen sich ein Computer erfahrener Jugendlicher ohne Probleme auch in die Software einarbeiten kann. Außerdem gibt es natürlich unzählige Angebote im Internet, die den Einstieg in die betreffenden Programme auch ohne Kosten ermöglichen. Viele Bibliotheken – vor allem von Hochschulen – halten eine gute Auswahl von Titeln zu aktueller Software bereit. Bei all den Angeboten darf eines nicht vergessen werden: Das Erlernen dieser Software ist in hohem Maße einfach Fleißarbeit. Es ist wie beim Vokabeln Lernen: Der schönste Karteikasten ersetzt nicht die Arbeit.

Doch Software ist nicht alles. Man kann auch mit perfekten Computerkenntnissen grauenvolle Gestaltung produzieren. Denn die fachliche Medaille hat zwei Seiten. Und auf der anderen Seite steht das gestalterische und auch konzeptionelle Können. Stellt sich nur die Frage: Wie kann man so etwas lernen? Früher war die Antwort auf diese Frage noch deutlich eindimensionaler, doch heute gibt es auch in diesem Bereich eine unüberschaubare Menge an Informationsmöglichkeiten. Das Internet ist hier natürlich ganz vorne mit dabei. Zahllose Blogs berichten über das, was in der großen weiten Welt des Corporate Design und der Werbung so geschieht. Als kleinen Service bereite ich gerade eine Linkliste vor, die in einem späteren Posting auf diesem Blog veröffentlicht werden wird.

Design-Blogs und ähnliche Websites sind deshalb so gut zum Lernen geeignet, da sie einen analytischen Blick auf gutes Design ermöglichen. Hier heißt es, sich nicht wie im Fernsehen einfach berieseln zu lassen, denn das Wichtigste ist eine aktive Auseinandersetzung mit der Gestaltung. Warum hat der Designer etwas genau so gemacht? Warum nicht anders? Welche Stilmittel hat er oder sie eingesetzt? Wie mag wohl die Idee entstanden sein? Was gefällt einem persönlich besonders an der Arbeit des anderen? Was schreiben die anderen Nutzer dazu?

Wer das tausendste Arbeitsbeispiel analysiert hat, kann zwar noch nicht selber designen, hat aber eine andere Art und Weise entwickelt, das zu beurteilen, was tagtäglich um uns herum in den Medien geschieht. Plötzlich erscheinen die Prospekte der regionalen Einrichtungshäuser furchtbar überladen, Zeitungsanzeigen oder Plakate werden mit dem verglichen, was man im Internet an herausragenden Beispielen gesehen hat und so weiter. Die Rede ist hier ganz einfach davon, bewusste visuelle Wahrnehmung zu trainieren und immer weiter zu entwickeln. Dafür bieten neben dem Internet zum Beispiel auch die Publikationen der verschiedenen Designwettbewerbe eine sehr gute Quelle.

Um nun auch die gestalterischen Fähigkeiten in der Praxis zu verbessern, führt genau daran kein Weg vorbei: an der Praxis. Und wie diese aussehen soll, dafür gibt es von mir keine Empfehlung. Denn hier muss jeder für sich entscheiden, welches der ideale Weg ist. Übung macht den Meister und daher ist es eher wichtig, fleißig zu sein und Wege zu finden, das nächste Mal besser zu sein. Manch einer wird das von ganz allein schaffen, ein anderer braucht dazu Hilfe.

Nun noch ein Blick auf die persönlichen Fähigkeiten, die den Einstieg in ein Medienunternehmen erleichtern können. Die oft in einem Atemzug genannten Merkmale „Teamfähigkeit“ und „selbständiges Arbeiten“ sind beide essentiell wichtig. An Position 1 steht aber klar die Fähigkeit, sich selbständig mit einer Aufgabenstellung zu befassen. Bewerber müssen in der Bewerbung vermitteln können, dass sie Projekte selbst organisieren und durchziehen können. Das lässt sich am besten mit den Dingen andeuten, die eben nicht in einem Schulzeugnis stehen: freiwillige Aktivitäten als Klassensprecher, in Vereinen oder anderen Organisationen, die Organisation von Schulzeitungen oder Veranstaltungen jeglicher Art. Einfach alles, wofür es so etwas wie einer „Macher-Mentalität“ bedarf.

Oft ist einem Jugendlichen gar nicht bewusst,wie interessant seine Freizeit-Aktivitäten für einen potentiellen Arbeitgeber sind. Ich erinnere mich, dass ich Mitte der Achtziger als fünfzehnjähriger Jugendlicher zusammen mit meinem drei Jahre jüngeren Bruder einen Computerclub gründete. Einfach so, weil es uns Spaß machte. Wir hatten rund 40 Mitglieder und brachten sogar eine Vereinszeitung heraus. Nicht auf Papier, sondern als programmierte Bildschirmzeitung auf einer Audiokassette als Datenträger. Uns war damals der Innovationsgrad dieser Unternehmung überhaupt nicht bewusst. Wenn ich heute bei Bewerbern von derartigen Aktivitäten höre, schnalze ich mit der Zunge. Der ideale Bewerber hat die Fähigkeit, eine Aufgabe in kleinere Teilaufgaben zu untergliedern und ein intuitives Verständnis dafür, wie und in welcher Reihenfolge diese Teilaufgaben idealer Weise gelöst werden. Außerdem hat er oder sie ein hohes Maß an Lernbereitschaft und weiß wie er sich selbst schnell neues Wissen aneignen kann.

Zum Abschluss noch ein Wort zu Schulzeugnissen: Sie interessieren den Ausbilder oft nicht in dem Maße, wie es manch ein Bewerber vielleicht glaubt (das Fach Deutsch stellt da bei mir eine Ausnahme dar). Viel wichtiger ist, was ein Bewerber wirklich kann und nicht das, was auf dem Papier steht. Nicht ein Lehrer entscheidet über die Zukunft, sondern jeder Einzelne hat sie selbst in der Hand. Jeder kann sein Profil so optimieren, dass der zukünftige Arbeitgeber gar nicht mehr anders kann, als ihn zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Der Weg dorthin ist steinig, aber hey: Niemand hat gesagt, dass es einfach wird. Wer es wirklich will, kann es schaffen – getreu einem berühmten Slogan aus der Werbung: just do it.

Damit endet der auf die heutige Zeit angepasste Ur-Text, auf dem dieser Blog basiert. Zurückblickend kann ich sagen, dass die Mediengestalter-Welt in den mehr als zehn Jahren, die seit der Erstveröffentlichung dieses Textes vergangen sind, noch viel spannender und auch ein ganzes Stück demokratischer geworden ist. Denn heute gibt es viel mehr Möglichkeiten, Medien zu gestalten, der Zugang zu Produktionsmitteln ist ungleich einfacher und außerdem hat die Dynamik der Branche noch weiter an Fahrt aufgenommen. Mediengestalter ist heute mehr denn je ein Traumberuf.

Lies in der nächsten Ausgabe von Traumberuf Mediengestalter, was die Meta-Ebene mit einer guten Bewerbung zu tun hat.

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